ROCKETPICS


Creative, smart, easy - Kreativitäts-App und visuelle Bilddatenbank mit aktuell über 1.500 Visuals für erfolgreiche Präsentationen. Für iPhone & iPad.

EuViz 2014


European Conference For Visual Thinkers, Practitioners & Facilitators
23.-25. July 2014 in Berlin. EuViz ist ein Partner der IFVP (International Forum of Visual Practitioners).
www.euviz.com

Darum Visualisierung


Dieses Video zeigt, warum Visualisierung so gut funktioniert:
www.youtube.com
09.04.2014

ROCKETPICS verschenken


Wer möchte zu Ostern einen guten Freund oder Freundin mit der Visualisierungs-App überraschen? Dann einfach zur ROCKETPICS App im App Store gehen und "diese App verschenken” auswählen. Garantiert lactose- und kalorienfrei!

FROHE OSTERN!
HAPPY EASTER!
Die App ist zweisprachig, Deutsch & Englisch. ;)

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11.02.2014

Flickr-Knigge - Teil 1



Wer blickt schon bei den vielen Social-Media-Kanälen so richtig durch? Diejenigen, die man regelmäßig, weil auch privat nutzt, kennt man möglicherweise etwas besser, aber auch nicht immer allumfänglich. Zumindest mir geht es beispielsweise mit Facebook so, auch da gibt es immer wieder neue Funktionen und Optionen. Aber welche weiteren Möglichkeiten schlummern da im Social-Media-Universum noch so im Verborgenen? Insbesondere bei den Kanälen, die einem nicht ganz so geläufig sind?

Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich etwas intensiver mit Flickr. Am Anfang dachte ich: "Ok, eine Plattform, auf der ich meine Fotos hochladen kann. Und??" Mittlerweile habe ich einiges ausprobiert und mich auch etwas eingelesen, in Fachliteratur und Foren. Grundsätzlich startet alles mit einer einfachen Account-Erstellung (gratis, zu Profi-Accounts komme ich zu einem späteren Zeitpunkt noch) und dem Hochladen erster Bilder in den so genannten Photostream. Daraus lassen sich dann später Alben, Galerien etc. erstellen. Generell gesagt, ist es das Ziel, seine Bilder mit anderen zu teilen - und durch Erfahrungsaustausch mit der Community noch besser zu werden. Flickr ist voll mit super schönen, professionellen Fotos und Grafiken - und das zu jedem erdenklichen Thema. Zum Start hier ein paar Basic-Tipps:

1. NUR DIE BESTEN!
Lade nur deine besten Bilder hoch, nicht wahllos alles mögliche, auf keinen Fall Verwackeltes oder Pseudo-Kunst. Die Flickr-Community besteht in erster Linie aus Ästheten, Bild- und Fotokünstlern.

2. INTERAGIERE!
Kommentiere Fotos anderer. Lade deine Bilder hoch und stelle Fragen dazu: "Was meinst ihr, was hätte ich anders oder besser machen können?" Das animiert andere, mit dir zu kommunizieren. Markiere die Bilder anderer, die dir besonders gut gefallen, als deine Favoriten.

3. ERWEITERE DEINEN KREIS!
Finde interessante Leute und füge sie zu deinen Kontakten hinzu. Sie bekommen eine Nachricht darüber, und wenn sie dich ebenfalls als Kontakt hinzufügen, könnt ihr Flickr-Freunde werden (Tipp: erst nochmal durch die Bilder des neuen Kontakts browsen, dann über Freundschaft entscheiden!). Trete einer Gruppe bei und diskutiere ein Thema. Teile Bilder zu diesem Thema. Oder gründe deine eigene Gruppe zu einem speziellen Thema, das dich interessiert. Mehr zur Nutzung von Gruppen folgt...

Wenn du noch keinen Flickr-Account hast, starte doch schon mal damit und lade die ersten Bilder hoch. Und dann geht's auch schon bald hier weiter mit den nächsten Flickr-Tipps! Stay tuned with Manuela Bernard on Flickr!




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06.01.2014

Auf Mistel folgt Tulpe.



Das große Weihnachtsschlemmen ist vorüber. Die Wäsche ist gewaschen, die Wohnung durchgefegt. Unser Tannenbaum lässt die Flügel hängen, ist schon ganz knusprig. Bereits heute, just am Dreikönigstag, habe ich die Könige mitsamt der Krippe wieder eingemottet. Das Christkind liegt dabei die nächsten 11 Monate lang gut gebettet, in eine Star-Wars-Serviette eingehüllt, im Keller.

So sehr ich mich immer wieder auf den Advent und Weihnachten freue, so sehr freue ich mich auch immer wieder, meine Umgebung von all dem Schnickschnack zu befreien. Goldschleifen und opulent Glitzerndes weicht nun wieder puristisch Klarem. Es ist wieder Platz für Neues, ein frischer Wind geht durch die Reihen. Auch das Wetter passt: Bis gestern war's noch grau und trüb, heute lacht die Sonne, was das Zeug hält.

Am meisten freue ich mich über unseren heute Nachmittg bevorstehenden Besuch bei Freunden. Denn das soll im neuen Jahr wieder vermehrt auf meinem Programm stehen: wertvolle Zeit mit den mir wirklich wichtigen Menschen zu verbringen.

Meiner Ansicht nach ist es in der Summe immer das Gleiche: Es gibt niemanden, bei dem alle Lebensbereiche zu 200 % erfüllt sind. Oder anders herum gesagt, gibt es zu den übererfüllten auch immer defizitäre Bereiche. Geht es im Job ganz besonders gut, leidet das Privatleben, zum Beispiel unter Zeitmangel. Ist das Portmonnaie super dick gefüllt, ist es das Gesundheitskonto nicht. Man sollte sich also nicht so in etwas hineinbeißen, dass man nur noch diese eine Sache im Visier hat, sondern immer auch die anderen Aspekete des Lebens im Auge behalten.

Wie so oft, ist es der goldene Mittelweg, das glücklich und zufrieden macht. Durchaus mit Höhen und Tiefen gespickt, aber im Grunde immer geerdet und der Nase nach. In diesem Sinne wünsche ich euch ein erfülltes, ausgeglichenes und gesundes 2014 - und immer einen guten Riecher!

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07.12.2013

Stade Zeit? Gewusst wie!


Der aufmerksame Leser weiß, dass der Dezember mein Lieblingsmonat, die Vorweihnachtszeit meine Lieblingszeit ist. Unter anderem weil alles so schön glitzert und funkelt und sich jeder aufs große Fest vorbereitet. Alles sieht so hübsch aus.

Nur mit der besinnlichen Stimmung hapert's ab und an, denn einige Leute sind schon arg gestresst. Jeder hat's eilig, wildes Geparke überall, rücksichtslose Menschen mit ausgefahrenen Ellenbogen, unmutige, unlustige Gesichter allerorts. Jeder ist sich selbst der Nächste.

Das passiert von Jahr zu Jahr mehr, hab' ich den Eindruck. Daher versuche ich, mich möglichst stressfrei und wohldosiert durch den letzten Monat des Jahres zu bewegen.

So sind wir bereits vor 3 Jahren mitsamt der ganzen Familie aus dem rasenden Weihnachtsgeschenkekarussell, bei dem es einem schnell schwindlig werden kann, ausgestiegen. Nun kommen wir an Weihnachten einen Tag zusammen, es wird gekocht und gegessen und geredet und gelacht. Statt Parfüm, Pullis oder Plunder spendet jeder etwas für einen guten Zweck. Dieses Jahr zum Beispiel unterstützen wir die Taifun-Opfer auf den Philippinen. Und wer doch unbedingt etwas "zum Anfassen" mitbringen möchte, der darf der Gesamtheit Wein, Sekt, Käse oder eine Nachspeise überreichen. Ausschließlich zum sofortigen Verzehr, versteht sich.

Auch die Christkindlmarkt-Besuchs-Frequenz haben wir heruntergeschraubt. Dieses Jahr geht's nur 1 x die Woche auf den Markt, und das mit ausgewählten Freunden, die man schon länger nicht mehr gesehen hat. Das finde ich immer besonders angenehm und interessant. Man kann schon mal auf die vergangenen elf Monate des laufenden Jahres zurückblicken und sich erzählen, was so alles passiert ist. Was man getan oder nicht getan oder noch nicht getan hat.

Heute ist so ein Freundetag. Und wenn's dazu dann noch so schön schneit wie jetzt, ist der Tag für mich perfekt. Wir wünschen euch allen einen schönen 2. Advent. Tut euch was Gutes und schaltet auch mal einen Gang herunter - es lohnt sich!

Herzlichst, Manuela & Lilly



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01.12.2013

Happy birthday, sprachmuster!


Himmel, wie die Zeit vergeht! Heute vor 5 Jahren habe ich sprachmuster als Unternehmen angemeldet, und vor genau 3 Jahren bin ich zum Arbeitsamt marschiert, um mich für einen Tag arbeitslos zu melden, meinen Businessplan abzugeben und einen Existenzgründungszuschuss zu beantragen. Seither ist so viel passiert, es ist kaum zu glauben.

2008, Jahr 0:
Meine Basis-NLP-Ausbildung ist abgeschloseen. Zertifizierter Business Coach. Ich mach' mich selbständig! Ein paar vereinzelte Coachings finden statt. Finetuning Corporate Identity & Design. sprachmuster.com live. Start meiner Netzwerkarbeit.

2009, Jahr 1:
Erster großer Coaching-Kunde: BP! Intensivierung meiner Netzwerk-Tätigkeiten. Start meiner Ausbildungen als NLP-Lehrtrainer und Wirtschafts-Moderator.

2010, Jahr 2:
Bin jetzt zertifierter Wirtschafts-Moderator und natürlich NLP-Lehrtrainer. Erste Visualisieruns-Seminare mitgemacht - und Gefallen daran gefunden. Im August Kündigung meiner Festanstellung. Website-Relaunch. Ende des Jahres steh ich ganz allein auf eigenen Füßen, wenngleich noch etwas wackelig. sprechperlen, mein eigenes Netzwerk, wird gegründet.

2011, Jahr 3:
sprechperlen finden alle 2 Monate statt. Im Herbst Weiterbildung bei the Grove in San Francisco/USA. Gründer von the Grove ist David Sibbet, einer der Visualisierer der 1. Stunde! Thema: Strategic Visioning. Erste Gehversuche bei der Erstellung handgezeichneter Videos.

2012, Jahr 4:
Jetzt ist's klar: Visualisierung ist meine Stärke und steht nun vollends im Fokus. Zusammen mit der feinen bande wird die Visualisierungs-App entwickelt. Zum 1. Mal nehme ich an der Jahreskonferenz der internationalen Community der Visualisierer (IFVP) teil. Endlich ist der App-Name gefunden: ROCKETPICS! Die Bildbibliothek geht mit ca. 1.000 Bildern live. Ebenso die Microsite rocketpics.net.

2013, Jahr 5:
Das Jahr des Graphic Recordings. Meine 2. Jahreskonferenz des IFVP in New York, mein 1. eigener IFVP-Workshop zum Thema Digital Recording & Visual Apps. ROCKETPICS umfasst jetzt 1.500 Bilder. Die Liste meiner Kunden wird immer länger und kann sich echt sehen lassen. Website-Relaunch.

Fazit: Wenn man so mittendrin steckt, hat man manchmal das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt, sich nichts bewegt. In der Retrospektive hingegen ist das alles ganz anders. Also einfach mal öfter zurückblicken und sich selber auf die Schulter klopfen!

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Weggepustet



Ha! Hier seht ihr, was der Wind mit meinen Graphic Recordings gemacht hat: Er hat das meiste meiner bisher üppig und gern verwendeten Pastellkreiden weggeweht. Das Ergebnis sind meiner Meinung nach sehr viel leichtere, "transparentere" Bilder mit viel weißer Fläche. Das Bild ist insgesamt etwas klarer und leichter zu verstehen, das Auge wird einfach besser geführt.

Ein schöner Nebeneffekt ist nun auch, dass ich mir nicht mehr so viel Gedanken machen muss über den Boden. Stauben meine Kreiden zuviel? Krieg' ich das alles wieder vom Boden weg oder gar aus dem Teppich heraus? Oder sollte ich lieber gleich meine für solche Fälle stets mitgeführten Läufer unterlegen? Die Schlepperei hat damit ein Ende, juchu!

Eine Art Herbstdiät also, bei der ich mir ein paar Kilos spare. Kann nicht schaden. Was denkt ihr?

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Herbststürme



Also, wir finden es einfach himmlisch! Durch die bunten Blätter zu stapfen, hier und da zu schnüffeln (Lilly) und zuzusehen, wie den Leuten Hüte vom Kopf geweht und Schirme umgeklappt werden (Manuela). So ein stürmischer Herbsttag kann ganz schön erheiternd sein. Vorausgesetzt, man trägt geeignete Kleidung und ist auch sonst gut gerüstet.

Stürmisch geht's auch im Business zu. Manchmal hab' ich das Gefühl, nach dem Spätsommer gibt's jetzt nochmal ein hektisches Aufbäumen und "Geschaftele". Jeder möchte noch seinen Workshop durchführen, seine Leute trainieren, seine Produkte an den Mann bringen. Mir soll's recht sein. So wird auch dieses Jahr aus der "staden Zeit" wieder eine "umtriebige Zeit". Nun gut. Ich wünsche allen ein gutes Endjahresgeschäft!

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Sozial abgehängt durch Social Media?



Es ist mittlerweile ein echter Wahn & Wahnsinn: Facebook, Twitter, You Tube, Instagram, Flickr, Google+ und jetzt auch noch Pinterest und Tumblr. Wer behält da eigentlich noch den Überblick? Dabei geht's nicht um den Überblick, sondern vielmehr um die Zeit, die wir allzu oft mit und in diesen virtuellen Welten verbringen.

Momentan schaut mein morgendliches Ritual so aus: aufstehen, Zähne putzen, Kaffee machen, Facebook checken. Hier habe ich sogar 3 (!) Accounts: Manuela Bernard, sprachmuster und ROCKETPICS. Danach kurz bei Pinterest vorbeischauen. Jetzt folgt dann meist ein schneller Blick ins Outlook, anschließend geht's wieder zurück zu Kaffee, I likes und Posts.

So oder so ähnlich geht das dann über den Tag hinweg oftmals etliche Male. Dabei weiß ich, dass es nicht richtig ist, weil höchst ineffizient und zeitverplempernd. Aber dennoch, ich mach's. Es gibt mir das Gefühl, am Geschehen dran, ja fast "dabei" zu sein. Zu wissen (oder zumindest vermeintlich zu wissen), wer was wie wo und wann macht, ist beruhigend und aufregend zugleich.

Wenn ich mir im Vergleich dazu anschaue, wie oft ich noch vor 2 oder 3 Jahren mit Freunden aus war, mich live und von Angesicht zu Angesicht ausgetauscht und erzählt und geklönt habe, dann muss ich leider sagen, dass es heute "in echt" sehr viel weniger geworden ist. Echt schade...

Aber wisst ihr was? Ich geh' jetzt hinaus auf die Straße, schmeiße mich ins pralle Leben. Und lasse mein iPhone zu Hause. Stay tuned!

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Auf geht's! Wies'n Special bis 06.10.13


Bis zum 6. Oktober 2013 gibt es die ROCKETPICS App zum Preis einer Wiesn-Maß im iTunes-Store. Mehr als 1300 Visuals zum Oktoberfest-Aktionspreis und jede Menge Inspiration für erfolgreiche Präsentationen. ROCKETPICS ist meine App zum Kreativitätstraining und zugleich ein stetig wachsendes Lexikon der Visualisierungssprache.

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ROCKETPICS öffnet seine Tore für neue Illustratoren



Wie offiziell im Rahmen des Workshops "Visual Apps - Apps for Visualization" während des IFVP-Kongresses der Visualisierer (www.ifvp.org) in New York vorgestellt, bietet ROCKETPICS nun auch weiteren Visualisierern und Künstlern die Möglichkeit, ihre eigene In App zu kreieren. Das heißt, es wird einzelne zielgruppen-spezifische Bilddatenbanken geben, die den jeweiligen Künstler, seinen eignen Stil, seine Themen und dessen Werke repräsentieren. Diese können dann im iTunes App Store separat und unabhängig vom Original erworben werden.

Der erste unter den Neuen ist Modedesigner Ray, der mit seiner In App "sunrays" in Kürze an den Start gehen wird. Die Zielgruppe hier sind Mode-Blogger, Online-Shops, Fashionistas, Werbeagenturen - einfach jeder, der die filigran gezeichneten, spektakulär witzigen und doch aussagekräftigen Zeichnungen im Web oder in Präsentationen verwenden möchte.

Become a ROCKETPICS Star!
Wer sich als neuer Illustrator bewerben möchte, kann das noch bis 31.08.2013 tun. Dazu einfach über info@rocketpics.com das Bewerbungsformular anfordern, ausfüllen und zusammen mit 20 eigenen Visuals einsenden. Die einzelnen Bilder sollten möglichst groß auf dem Format 2024 x 1536 px(= iPad canvas size) gezeichnet sein und müssen als transparente png-Dateien eingereicht werden. Nur so können sie von den App-Kunden später problemlos weiterverwendet, z.B. in Powerpoint-Präsentationen oder auf Websites, eingebunden werden. Als Zeichenprogramme empfehlen wir Brushes 3 oder ArtStudio (diese beiden produzieren gleich transparente pngs) oder Sketchbook Pro.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist entscheidet unsere Jury (Manuela Bernard und das Team von www.feinebande.de), wer das Rennen macht. Und dann geht's erst richtig los: Der Vertrag wird geschlossen, Bild-Kategorien werden definiert, mindestens 500 weitere Visuals gezeichnet und - ganz wichtig - verschlagwortet. Der Upload erfolgt über ein Web-Interface. Alles weitere, wie der Bau der In App bis hin zum Einstellen in den iTunes App Store, wird von feine bande übernommen.

Erlöse aus dem Verkauf werden - nach Abzug der Apple-Gebühren - geteilt: 50 % an das ROCKETPICS-Team, 50 % an den neuen ROCKETPICS Star!

No risk, much fun!


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Neue Kooperationspartnerschaft



Ob beim World Urban Forum in Neapel, dem PMO-Tag der GPM in Nürnberg, diversen Unternehmensveranstaltungen der Finanz- und Versicherungsbranche und der Industrie, seit 2012 arbeitet Manuela Bernard als Graphic Recorder und Visual Facilitator immer wieder an Visualisierungs-Projekten der Kommunikationslotsen mit. Nun ist die Kooperationspartnerschaft offiziell besiegelt.

Die Kommunikationslotsen unterstützen erfolgskritische und bereichsübergreifende Zukunftsprojekte in Unternehmen und Organisationen. Sie sind erfahrene Berater, Facilitators und Visualisierer. In der Regel arbeiten Facilitator und Visualisierer als Team in einem Projekt.

www.kommunikationslotsen.de


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Übung macht den Meister


Gestern Abend habe ich mit ein paar erlesenen Damen einen inspirierenden Abend in meinem Schwabinger Atelier verbracht. Natürlich waren dabei Farben, Marker, Kreiden und große Flächen im Spiel.

Es war es wunderbar zu sehen, wie unterschiedlich das Thema Visualisierung in den verschiedenen Bereichen und Umgebungen zum Einsatz kommt:

Ob im Rahmen einer Produkt-Roadshow, bei der die Präsentation von Geschäftsführer, Vertriebler und Marketing mal anders als üblich vonstatten ging, nämlich live mitvisualisiert wurde, oder Visualisierung als Thema der Abschlussarbeit einer Trainerausbildung oder zur Flipchartgestaltung und Wissensvermittlung oder als Interaktionsmedium in Trainings und Vorlesungen - wir alle waren von der unglaublichen Vielfalt ganz baff!

Zu fünft haben wir uns über unsere Erfahrungen ausgetauscht und uns im Recorden geübt. Was für ein Spaß! Das Beste daran: Es gibt kein Richtig, kein Falsch, jeder macht's auf seine Art und Weise. Mal uni, mal bunt, mal mit viel, mal mit wenig Text, mal links herum strukturiert, mal kreuz und quer - einfach alles hatte seinen Reiz und alles sah einfach nur gut aus.

Am Ende waren wir uns einig: Wir werden Wiederholungstäterinnen!

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Achtung: Der Visualisierungs-Virus geht um!


Ein Virus geht um! Britta Ullrich, Senior User Experience Manager bei Xing, bringt ihn auf jeden Fall von Hamburg nach Lissabon. Denn sie hat ihn im Gepäck, wenn sie vom 15.-17.05.2013 auf der UXLX, der (ausverkauften) Konferenz für User Experience Pros, ist und über den Visual Virus spricht.

Denn der greift bekanntermaßen seit einiger Zeit um sich und macht auch vor dem Thema Usability keinen Halt. Bilder, richtig eingesetzt, sind ein unglaublicher Power-Booster und Allround-Genies. Sie helfen nicht nur der schnellen Orientierung durch Piktogramme und Symbole, sondern ermöglichen auch, Konzepte darzustellen, selbst komplexe Systeme zu erklären, alte Probleme zu lösen und neue Ideen zu finden.

Bilder haben einen positiven Effekt aufs Gedächtnis und das Erinnerungsvermögen, helfen beim Fokussieren und machen sogar noch Spaß! Britta Ullrich zeigt auf, warum Visualisierung auch oder gerade im Business so gut funktioniert und bringt Anwendungsbeispiele.

Und ratet mal - ROCKETPICS gehen auch mit auf die Reise!

UXLX
Lissabon, 15.-17.05.2013

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Business Model Canvas, Design Thinking & Dragon Dreaming


Mir schwirrt der Kopf! Was es da aktuell so an neuen Modellen und Konzepten gibt! Na ja, zumindest für mich sind die meisten neu. Und deshalb sehr spannend. Um nur einige davon zu nennen, die mir in den letzten Tagen, im Rahmen der 1. Lotsentage, so begegnet sind:

Circle Work
Theory U
Unconferencing
Dragon Dreaming
Business Model Generation (auch: Business Model Canvas)
Design Thinking


Bei dieser Vielzahl frage ich mich, wie ich damit umgehe, was davon ich in welcher Reihenfolge wie erkunde oder vielleicht sogar anwende.

Das, was mich spontan am meisten anspricht, ist das Design Thinking, denn es bildet, so hab' ich's verstanden, die Basis für andere, weiterführende Modelle, so zum Beispiel für Business Model Generation. Die beiden zusammen scheinen mir daher ein besonders starkes Doppel zu sein.

Design Thinking

Beim Design Thinking entstehen echte Innovationen. Dabei wird zunächst ein Prototyp entwickelt und getestet, und zwar durch ein multifunktionales Team (aha! Diversity ist das Stichwort!) und in einem iterativen Prozess, bei dem sich immer wieder Analyse- und Kreativphasen abwechseln. Das dritte Element ist der Space. Die Arbeitsgruppen brauchen mobiles Equipment und Material, das sich ganz nach ihren Bedürfnissen richtet und den Prozess unterstützt.

Und last but not least: Gleichermaßen banal wie unbedingte Voraussetzung ist es, immer von den Kundenbedürfnissen auszugehen (und nicht etwa beim eigenen Business oder etwa den technischen Möglichkeiten!)!

Ins Leben gerufen wurde Design Thinking von der d.school, dem Design Institute von Hasso Plattner (SAP) an der Stanford University. Und selbstverständlich kommt hier niemand ums Visualisieren herum.

Business Model Generation

Produkte und Dienstleistungen können mit Hilfe dieses Modells auf Herz und Nieren überprüft werden, bevor es schließlich in die Praxis geht, sprich: sie auf den Markt kommen.

Das Schöne daran: Das Ganze passt auf eine einzige Seite, das so genannte Canvas, also eine Leinwand. So hat man die verschiedenen Elemente (9 Stück insgesamt) immer im Blick und erkennt auch Zusammenhänge besser. Dass jedes einzelne Element wiederum in der Tiefe weiter bearbeitet werden kann, ist natürlich unerlässlich. Nur so kommen valide Ergebnisse heraus, mit denen man wirklich etwas anfangen kann.

Was mir besonders gut gefällt: Es gibt eine App dazu, mit der man sein Businessmodell ganz einfach auf dem iPad erstellen kann.

Alternativ kann man sich das Canvas auch ausdrucken und analog mit Post-its und Co. daran arbeiten. Auch das finde ich sehr charmant. Und über diesen Link gibt's auch ein kleines erklärendes Video dazu. Egal wie, auch hier wird visualisiert, was das Zeug hält. Unsichtbares sichtbar gemacht.

Vielleicht kann ich euch inspirieren, das ein oder andere nachzulesen oder vertiefen. Das würde mich sehr freuen - ebenso wie eurer Kommentare hier zu lesen.

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