Mit visueller Sprache effizient zum Ziel
Beim Visual Facilitating kommen nicht nur Bilder, also Objekte und Symbole, sondern auch Wörter, Rahmen sowie Figuren und Farbe zum Einsatz. Wie so oft, macht’s auch hier die Kombination.
Vor allem Bildern und Metaphern kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie vereinfachen die Darstellung von Prozessen und Zusammenhängen und wecken Emotionen – eine wesentliche Voraussetzung für innere Beteiligung, Lernen und Veränderung.
Ein außerdem sehr positiver Nebeneffekt: Zeitersparnis und Effizienz. Denn im Schnitt sind visuell unterstützte Meetings um 30 % kürzer beziehungsweise Ziele werden um 30 % schneller erreicht.
Anwendungsgebiete
Veranstaltungen aller Branchen, Art und Größe.
- Besprechungen
- Strategie-Meetings
- Diskussionsrunden, wie z.B. World Café oder Fishbowl
- Planungsrunden
- Trainings & Seminare
- Kreativitäts-Workshops
- Tagungen
- Konferenzen und andere Großveranstaltungen
Formate
Klassischerweise kommen beim Visual Facilitating große, gar mehrere Meter lange Papierbahnen zum Einsatz. Hier ist der Aha-Effekt meist am größten, weil das Publikum das gesamte Ausmaß eindrucksvoll vor Augen hat, das Geschehen Schritt für Schritt mitverfolgen kann, quasi “mit von der Partie” und “Teil des Ganzen” ist.
Beispiel Visualisierungswand: 1,20 m hoch, ca. 5 m breit
Aber auch Standardformate wie die Pinnwand-Papierflächen finden Verwendung. Auch sie können zu einem Gesamtwerk zusammengesetzt werden, sind an sich aber flexibler und handlicher als die ganz großen Formate.
Beispiel Pinnwandgröße: 1,20 m hoch, 1,40 m breit
Die Anwendungsmöglichkeiten und Formate sind schier unendlich. Und genau das macht den Charme dieser Methode aus und sorgt für immer neue Erkenntnisse und Aha-Effekte!
